| Das haben wir bisher erreicht | - | ||||
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Ein Vortrag zum Thema Energieeffizienz, Solarthermie, Transport & Verkehr, Solar-PVAnlage Workshop vom 18.03.06: Leitbild Kinderstadtplan Einkaufsführer für nachhaltige Produkte (Update 18.4.2004) Studienarbeit "Management Lokaler Agenda 21-Prozesse" |
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| Veranstaltungen | - | ||||
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Die Zukunft gestalten: Regionalwährungen ergänzen den Euro: Ein Vortrag von Rolf Merten (.pdf 190KB) |
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| AGENDA "Natur & Landschaft" setzt tausende von Blumenzwiebeln | 22.11.2008 | ||||
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Bunt blühen soll es im nächsten Frühjahr wieder auf Ottobrunns Grünanlagen! Da-mit diese Augenweide wieder entstehen kann, setzten Mitglieder des AGENDA Arbeitskreises "Natur und Landschaft" in einer beispielhaften Aktion tausende von Frühlings - Blumenzwiebeln in die öffentlichen Grünanlagen. Viele Tage waren sie dazu in den letzten Wochen ehrenamtlich unterwegs. Die Begeisterung im Team war dabei ungebrochen groß. Die benötigten Blumenzwiebeln wurden auch heuer von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. |
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| Streetworkerin Verena Reichel beim AK Kinder und Jugend | 14.03.2008 | ||||
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| Tag der Energie: Freilufttermin bei 0 °C | 22.10.2007 | ||||
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SZ 22.10.07 (1) SZ 22.10.07 (2) |
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| Filmfest der Agenda21 | 17.11.2007 | ||||
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Flyer zum Download |
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| RadlRing München im öffentlichen Test | 13.10.2007 | ||||
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Die fertige Auswertung können Sie hier herunterladen. Pressespiegel: Hallo am 27.9.07 Südost Kurier am 26.9.07 (2) Südost Kurier am 26.9.07 SZ am 3.8.07 MM am 5.9.07 SZ am 6.9.07 Photos: ![]()
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| Projekt : 22.September 2007 - “Europäischer Autofreier Tag” | 22.09.2007 | ||||
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Pressespiegel: Hallo am 27.9.07 Südost Kurier am 26.9.07 (2) Südost Kurier am 26.9.07 SZ am 3.8.07 MM am 5.9.07 SZ am 6.9.07 mit Ihrer maßgeblichen Unterstützung wurde im Vorfeld der der BUGA 2005 der heutige RadlRing München geschaffen. Dank Ihrer Mitarbeit ist er radfahrerfreund-lich angelegt und auch für Familien und weniger Geübte geeignet. Er erschließt nicht nur die Landschaft und kulturhistorische Kleinodien unserer Region sondern auch neue Perspektiven Ihrer Landkreise und Gemeinden. Nicht zuletzt wegen seiner Einbindung in das Netz der S-Bahn ist der RadlRing München ein attraktives Ange-bot für den kleinen oder auch größeren Radlausflug vor der Haustüre. Jetzt, zwei Jahre nach der BUGA, wird es aber ganz schön still um den RadlRing München, dem vormaligen BUGA Radlring. Liegt es daran, dass Wegweiser ver-schwinden und Baustellen den Weg verändern? Wir wollen es genauer wissen und Ihnen zuarbeiten. Um Ihnen, neben sicherlich viel Ermunterung, auch nützliche Hinweise und Anre-gungen für die Erhaltung des RadlRing München an die Hand zu geben, wollen wir ihn von der Öffentlichkeit im Rahmen eines vergnüglichen Radlausfluges testen las-sen. Hierzu werden wir in den uns zugänglichen Medien einladen. Aber auch Sie wollen wir bitten, die Bürgerinnen und Bürger, die Familien, die Vereine und Ver-bände Ihres Wirkungsbereiches über diesen Test zu informieren und zum Mitma-chen zu bitten. Um zu einem Ergebnis zu gelangen, wollen wir entlang der Strecke, in Ihren Ge-meinden und mit Ihrer Unterstützung, Protokollstationen einrichten. Dort haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihr Lob, ihre Anregung aber auch ihre Kritik zu Protokoll zu geben. Die nach Schluss von allen Stationen eingesammelten Niederschriften sollen Ihnen und dem PV als nützliche Arbeitsunterlage übergeben werden. Mit diesem Schreiben werden Sie gebeten zu überlegen, ob Sie diese Aktion unter-stützen wollen indem Sie: • die von uns zu besetzenden Protokollstationen mit Schirmen, Tischen und Stühlen ausstatten (Anmerkung: Die dort Tätigen, würden sich natürlich auch freuen, wenn sie mit Getränken und einer kleiner Brotzeit von Ihnen fit gehal-ten würden), • die von uns mit Unterstützung des Galli — Verlages gedruckten Informations-blätter in Ihren Schulen, Fahrradgeschäften und Rathäusern auslegen, • am 22. September mit Presseterminen an der Strecke die öffentliche Auf-merksamkeit für den RadlRing München fördern, • vielleicht mit einem Quiz oder anderen Aktionen den Anreiz zur Teilnahme erhöhen, • ggf. mit anderer Unterstützung aufwarten wollen. Ihre Antwort dürfen wir noch vor der 34.KW erwarten? In der 34.KW wollen wir ab-schließend beurteilen, ob wir mit der von Ihnen gemeldeten Unterstützung am 22. September nun den gesamten RadlRing München betreuen können und die Infor-mationsblätter für den Druck frei geben. Dann würde ich Sie bitten, mich darüber sofort zu informieren. In der ersten Junihälfte wollen wir, hier in Ottobrunn und mit Ihnen gemeinsam Nägel mit Köpfen machen. ![]() Mehr Bilder zum Download (7,2 MB) |
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| Pflanzenöl statt Diesel - Baustein für eine nachhaltige Mobilität | 13.09.2007 | ||||
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Die Umrüstung von PKW-Dieselmotoren auf den Betrieb mit reinem Pflanzenöl ist eine sehr wirkungsvolle Maßnahme, einen echten Beitrag zur persönlichen Energie- bzw. Klimawende zu leisten. Das verbrauchte Pflanzenöl produziert zwar auch bei der Verbrennung im Motor das klimaschädliche CO², jedoch hat die Pflanze in ihrem Wachstum die gleiche Menge der Umgebung entzogen. Es ist also ein geschlossener Kreislauf, der hier zum Tragen kommt und zusätzlich die heimische Wirtschaft stärkt, da das Öl regional erzeugt wird und auch die Umrüs-tung durch in Bayern ansässige Firmen durchgeführt wird. Diese Umrüstung ist nicht zu verwechseln mit der Umrüstung des Motors auf Biodie-sel. Biodiesel wird aus Pflanzenöl durch einen weiteren chemischen Prozess (Ver- esterung in einer Raffinerie) gewonnen, der zusätzlich Energie benötigt und damit CO² produziert. Biodiesel ist somit an den Motor angepasst, d.h. der Motor bleibt im Wesentlichen unverändert. Um Pflanzenöl problemlos im Dieselmotor verarbeiten zu können, muss sinnvoller-weise der Motor angepasst werden, wobei es verschiedene Methoden gibt (1-Tank- oder 2 Tanksysteme). Über dieses Thema informiert der Referent, Herr Markus Hollemann, von der Firma ajuvo, im Rahmen des monatlichen Tref fens des Arbeitskreises. Zum persönlichen Eincheck: Bei einer angenommenen Fahrleistung von 15 000 km pro Jahr und einem Verbrauch von 5 ltr auf 100 km kommen 750 ltr zusammen, was in etwa dem Jah-resverbrauch an Heizöl eines gut isolierten Reihenmittelhauses entspricht. Würde diese Fahrleistung mit Pflanzenöl als Treibstoff realisiert, käme dies schon einer etwa 50%igen CO²-Einsparung eines Reihenmittelhauses sehr nahe. Bei einem höheren Verbrauch als 5 ltr/100 km wäre die Einsparung noch höher. Am 13.September wird diese sinnvolle Möglichkeit vorgestellt, die auch die Abhän-gigkeit von den jetzigen Mineralölimporten reduziert. Das für die Umrüstung des Motors und den Treibstoff ausgegebene Geld bleibt in der Region und stärkt die heimi-sche Wirtschaft. Hinweis In unserer Region gibt es bereits 2 Ölmühlen (Hohenbrunn und Brunnthal). Bei entsprechendem Bedarf würde es auch nicht lange dauern, auch einen Pflanzenöltank-stelle vor Ort zu bekommen. |
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| Bürgerforum | 20.06.2007 | ||||
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| Ausstellung "Barrierefrei bauen — Barrieren abbauen" | 05.2007 | ||||
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Von Mitte April - Mitte Mai 2007 wurde die Ausstellung "Barrierefrei bauen — Barrieren abbauen" der Bayerischen Architektenkammer in den Räumen des Wolf-Ferrari-Hauses gezeigt. Der Arbeitskreis "Barrierefreies Ottobrunn" hatte sich um diese Ausstellung bemüht, um veranschaulichen zu können, wo für Menschen mit einer Gehbehinderung unüberwindbare Hindernisse bestehen, die von Nichtbehinderten als solche meist nicht wahrgenommen werden. Des Weiteren bot die Ausstellung Beispiele für einen erfolgreichen Abbau von Barrieren in Städten und Gemeinden. Die Ausstellung wurde von verschiedenen Veranstaltungen umrahmt. In der Gemeindebibliothek wurde z. B. mit einem Thementisch auf Medien zum Thema "Menschen mit Behinderung" hingewiesen. Gut angenommen wurde die Aktion auch in den Kindergärten. Besonders aktiv waren der evangelische Kindergarten und der Regenbogenkindergarten. Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren erfuhren beim Ausprobieren im Rollstuhl selbst, was man alles nicht machen kann, wenn die Beine nicht "gesund" sind. Das wurde mit Fotos dokumentiert, in eigenen Zeichnungen ausdrucksvoll dargestellt und ausführlich besprochen. Schreiben konnten die Kleinen ja noch nicht, so dass die Leiterin die außergewöhnlichen Erfahrungen der Kinder in einem Brief zusammenfasste. Ein Dank geht hier nochmals an die Firma Physio TEC, www.physiotec.de, die uns für diese Aktion freundlicherweise einen Rollstuhl kostenlos auslieh. Der Arbeitskreis "Barrierefreies Ottobrunn" hat hartnäckig auf Barrieren in unserer Gemeinde hingewiesen und so erreicht, dass einige von ihnen mittlerweile beseitigt wurden. Am Zugang von der Tiefgarage zum WFH wurde z. B. eine automatische Tür installiert, in der Naupliaallee wurden 3 Parkplätze zu 2 Behindertenparkplätzen umgestaltet. Wir haben zwei Handläufe bekommen an Stellen, die im Winter gefährlich sind. Für Hinweise aus der Bevölkerung über bestehende Barrieren sind wir jederzeit dankbar. Pressespiegel: Hallo am 19.04.07 Südost Kurier am 25.04.07 |
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| “Barrieren abbauen” und “Barrierefrei bauen” | 17.04.2007 | ||||
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zwei Ausstellungen zu Gast im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn Die Wanderausstellungen “Barrieren abbauen” und “Barrierefrei bauen” werden am 20.04.2007 um 16.00 Uhr im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn vorgestellt. Zu diesem Anlass werden der Bürgermeister Thomas Loderer, Gemeinde Ottobrunn, die Arbeitsgruppensprecherin Renate Wiehle, Agenda 21 Ottobrunn-Neubiberg, Arbeitsgruppe “Barrierefreies Ottobrunn” und der Architekt Gerhard Beck, freier Mitarbeiter der Beratungsstelle Barrierefreies Bauen der Bayerischen Architektenkammer, Grußworte sprechen. Beide Wanderausstellungen wurden mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren erarbeitet. Inhaltlich befasst sich die Wanderausstellung “Barrierefrei bauen” mit dem Tagesablauf von Menschen mit Behinderungen, älteren Menschen oder beispielsweise Eltern mit Kindern. Auf 16 Schautafeln wird deutlich gemacht, mit welchen Hindernissen sich Betroffene täglich konfrontiert sehen und wie diese mit einfachen architektonischen Mitteln behoben werden können. Werden bereits bei der Planung barrierefreie Elemente berücksichtigt, bietet dies betroffenen Menschen ein Mehr an Lebensqualität. Dadurch wird ihnen gleichzeitig eine leichtere Integration in die Gesellschaft ermöglicht. Die Wanderausstellung “Barrieren abbauen” verdeutlicht, wo überall im Alltag Barrieren auftauchen. Auf insgesamt 12 Schautafeln werden Beispiele aus dem Wohnungs- und Arbeitsumfeld, wie auch aus dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Freizeitbereich dargestellt und kurz erläutert. Konkrete Beispiele für das barrierefreie Planen und Bauen zeigen zudem, was im Detail zu beachten ist. Diese Ausstellung wurde bereits mit großem Erfolg in über 80 bayerischen Städten und Gemeinden präsentiert. Mit großem Erfolg führt die Beratungsstelle “Barrierefreies Bauen” der Bayerischen Architektenkammer seit 1984 gebührenfreie Beratungsgespräche und bietet zudem kostenloses Informationsmaterial an (www.byak.de). Im Anschluss an die Eröffnung besteht die Möglichkeit für Beratungsgespräche. Flyer zum Download (0,5 MB) |
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| Patentreffen der Spielplatzpatinnen und Spielplatzpaten | 22.03.2007 | ||||
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Beim Treffen wollen wir: • Uns über Erfahrungen austauschen und Bedarfe klären. • Klären, ob es auf einem der Spielplätze eine Aufgabe für “Zeit für Helden” gibt. • Ideen sammeln, wie wir neue Spielplatzpaten für die nicht betreuten Spielplätze finden können • Ihnen für ihr Engagement herzlich danken. Wir hoffen auf ihr zahlreiches Kommen. Wenn Sie jemanden wissen, der gerne auch eine Spielplatzpatenschaft übernehmen möchte, dann bringen Sie die Person am Besten gleich mit. Das Treffen wir ca. 1,5 Std. dauern. |
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| Podiumsdiskussion “ois zuabaun?” | 20.11.2006 | ||||
| Impulsreferat Prof. Dr. Hubert Weiger, BN-Vorsitzender Moderation Peter Kveton, Hörfunkjournalist Bayerischer Rundfunk | |||||
| Eröffnung der Ausstellung “ois zuabaun?” | 16.11.2006 | ||||
| Eröffnungsrede Christian Hierneis, BN-Kreisvorsitzender Grußwort Hausherrin und Bürgermeisterin Prof. Dr. Sabine Kudera Führung durch die Ausstellung Dr. Rudolf Nützel, BN-Kreisgeschäftsführer | |||||
| Mitgliederversammlung der Solarinitiative München Land | 25.10.2006 | ||||
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die Solarinitiative München Land lädt alle Bürger zur Mitgliederversammlung ein. Schwerpunkt ist die Energiepolitik im Landkreis. Es gibt u.a. 3 Vorträge mit Diskussion: - Herr Dr. Thorn, Gde. Ottobrunn: Neuer Konzessionsvertrag für das Ottobrunner Stromnetz - Frau Lenz-Aktas, Kreisrätin: Die Energievision des Landkreises - Herr Schindler: Die Energievision des Landkreises - eine Aufgabe für SIMLA 20 Uhr Bürgerforum — WFH R232 — Arbeitsprogramm: ·1 Aktuelle Bürgerinteressen. ·2 Leitbild und ·3 Selbstdarstellung ·4 Vorbereitung auf die Befragung der Bürgermeisterkandidaten im Januar 07 |
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| Wie verhinden Sie ein neues Tschernobyl? | 01.09.06 | ||||
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Wie verhinden Sie ein neues Tschernobyl? “.... Seit 14 Jahren rottet im bulgarischen Belene die Bauruine eines Atomkraftwerkes vor sich hin. Nun soll der veraltete Reaktor doch noch fertig gebaut werden. Deutsche Firmen und Banken wollen an dem Geschäft mitverdienen......Belene liegt .. etwa 1000 km von Deutschland entfernt. Genauso weit wie Tschernobyl. 1985 begannen in Belene die Bauarbeiten.... Sieben Jahre später stoppten Umweltproteste, mangelnde Wirtschaftlichkeit und Sicherheitsbedenken das Vorhaben. Jetzt will die bulgarische Regierung das Atomkraftwerk doch noch fertig bauen lassen. Die Deutsche Bank und die HVB wollen das 2,5 Milliarden teure Projekt finanzieren.. ...” Schrot&Korn September 2006 Nach Information der eingangs genannten Zeitschrift liegt der Ort in einem Erdbebengebiet, wo 1977 letztmals die Erde bebte und 200 Menschen dabei starben. Weiter veröffentlichte die gen. Zeitschrift u.a., daß dort ein alter russischer Reaktortyp fertig gestellt werden soll, der nach Meinung atomkritischer Fachleute als störanfällig und als unsicher gilt. Ein nützlicher Link: www.urgewalt.de |
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Stand: 26.03.2010













