Herzlich Willkommen auf der Webseite der
Lokalen Agenda 21 Ottobrunn - Neubiberg.

Auf dieser Seite lernen Sie unsere unterschiedlichen
Arbeitskreise kennen und deren Aufgaben, Projekte und Erfolge.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Ihr Agenda 21-Team

2. Hänger- und Lastenradtreffen in Ottobrunn am 30.04. 2016 (Tag der erneuerbaren Energie)

Diesmal waren es die AWOGENDA Räder, die kostenlos ausgeliehen werden und die vorgeführt wurden. In einem Beispiel mit voller Beladung (Bild).

Der Name entstand durch die Kombination von AWO (Arbeiterwohlfahrt) und Agenda 21 Hohenbrunn. Es gib gibt einen Radanhänger (supermarkttauglich) und ein Lastenrad. Nach Registrierung und Anmeldung können beide kostenlos ausgeliehen werden. Beide Räder kamen durch Spenden zustande. Mit dabei war auch der umgebaute Hänger des Jugendtreffs Einstein. Das Chassis stammte vom Kinder-Anhänger von Bürgermeister Herrn Loderer, der ihn spendete, als seine Kinder herausgewachsen waren.

Außer klassischen Hängern konnte man auch einen „Design“- Hänger bewundern, der sehr leicht, schnell zu zerlegen und doch geeignet war, um zum Beispiel 4 Kästen Bier oder Wasser zu transportieren (Bild).

Standort für das Lastenrad ist die Nachbarschaftshilfe der AWO in der Putzbrunner Str. 52 in Ottobrunn, der für den Hänger mit Rad beim Seniorentreff der Kaiserstiftung in der Rudolf Diesel- Str. 9.

Ansprechstelle unter der Tel. Nr. 0152/53639606 oder per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Auch dieses Jahr fand wieder das Fest der Kulturen statt. Hier ein paar Impressionen von diesem Jahr:

Artikel Münchner Merkur

„Werden wir von Flüchtlingen überrollt?“
ist der Titel eines Flugblattes, das die Stadt München herausgegeben hat. Das Blatt zeigt sehr kompakt wichtige Informationen zum Thema „Flüchtlingsflut“ und wie sie tatsächlich einzuschätzen ist. Das Flugblatt selbst finden Sie hier:

https://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtverwaltung/Direktorium/Fachstelle-gegen-Rechtsextremismus/PDF/Flugblatt_Fluechtligsflut_web.pdf

Am Tag der Erneuerbaren Energien am 30.04.2016 stellt der AK Energie&Klima von 10:00 bis 13:00 Uhr am Ottobrunner Rathausplatz seine zwei Lastenräder vor.

Nähere Infos dazu hier

Unser 2. Newsletter ist erschienen!

Hier zum Download.

Zusammen mit der VHS-SO und dem Deutsch Islamischen Kulturverein DIKO ist es der Lokalen AGENDA21 Ottobrunn-Neubiberg wieder gelungen ein buntes Kultur-programm anzubieten. (PDF Plakat). Die Mitwirkenden sind Akteure aus „aller Her-ren Länder“ die allesamt unter uns leben. Sie alle wollen mit ihrer überlieferten Musik oder traditionellem Tanz, aber auch mit vom Zeitgeist inspirierten Tänzen und Gesängen ihrem Publikum Vergnügen bereiten. Ein Zeichen der Zeit: Unter den Akteu-ren sind auch Musiker, die erst nach langer oft gefährlicher Flucht bei uns ange-kommen sind und auf ein Leben in Sicherheit, frei von Angst hoffen.

Um 13:30 wird im Nordfoyer der "Markt der Initiativen" eröffnet. Etwa 20 Initiativen, Vereine und Gruppierungen informieren über ihre Möglichkeiten die zur Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger und deren Kinder führen können. Wieder da-bei und extra aus Weilheim angereist ist die Afrikanische Trommlergruppe von Michael Akpaglo (Bild DSC_6621R). 2015 war sie erstmals hier und begeisterte. Um 14:30 beginnt im Großen Saal das Festprogramm. Die Grußworte des Landrats und die beider Bürgermeister werden von einem Auftritt der „Pepper Puppets“, die erfolgreiche Turniertanzgruppe aus Ottobrunn eingesäumt. Bis zur Pause folgen einander Nigerianische Gospels von Gladys Igbinosum, (Bild Gladys Gospel_1-Kopie) begleitet von Christoph Koscielny am Klavier, Syrische Volksmusik dargeboten von Abdul Rahman Khalil mit der Laute, Yazan Alturk an der Trommel und Anas Nashouk mit Gesang. Diese Gruppen bestehen aus Flüchtlingen die vom örtli-chen Helferkreis betreut werden. Den Höhepunkt vor der Pause bildet zweifelsohne Der Tanz der Derwische (Bild DSC_3169). In einem mystischen Tanz „…umarmen die Tänzer symbolisch die gesamte Menschheit in Liebe…“. Sie pflegen ein im 13.Jahrhundert in Anatolien begründetes Kulturgut. Für diesen Auftritt ist die türkische Gruppe eigens aus Nürnberg angereist.
Um 16:00 sind 30 Minuten Pause und Gelegenheit, sich mit vom Wirt des Hauses angebotenen Getränken an der geöffneten Bar zu stärken oder auch noch einmal den Markt der Initiativen zu besuchen.
Nach der Pause geht es Schlag auf Schlag. Zunächst gibt’s ein Zusammenwirken von Jodlern des hiesigen VHS – Kurses, Leiter Dr. Erich Sepp, mit Freiwilligen aus dem Publikum. Diesem spaßigen bayerischen Crash Kurs folgt die Irische Tanzschulgruppe „Tir na nOg“ aus München. Geboten werden Tänze zu traditioneller Irischer Musik (vergl. www.irishdancegermany.com). Der wiederum folgen zwei bos-nische Tanzgruppen von BKUD Bosancica. Sie bestehen aus Kindern und Jugendlichen und werden zu den Titeln „Bosnische Spiele“ und „Der Orient“ tanzen.

Nun kommt Delila (Bild 2016-03-2415.17.28). Zuletzt trat sie 2014 beim Fest der Kulturen auf. Delila Durmic ist eine junge, bosnischstämmige, hier aufgewachsene, junge Sängerin mit internationalem Repertoire. Heuer wird sie von den Musikern Cihangir Miisli und Erdal Yildirim. begleitet (Bild IMG-20160324-WA0005).
Am Ende werden sich alle Akteure noch einmal auf der Bühne versammeln und Deli-la wird zusammen mit allen Besuchern und allen Akteuren ein allseits bekanntes Abschiedslied singen.

Enden wird das Programm gegen 18:00. Jetzt bietet sich eine letzte Gelegenheit, noch einmal beim „Markt der Initiativen“ vorbei zu schauen.

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Informationen zum Vortrag: "Insektenfreundliche Bepflanzung - Futter für Biene, Hummel & Co
Dienstag, 12.04.2016, 19:30 Uhr im Wolf-Ferrari-Haus

Informationen zum 2. Ottobrunner Pflanzentauschmarkt auf dem Wochenmarkt in der Ortsmitte
Samstag, 23.04.2016 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Vorschlag der Arbeitskreise Lenkungsteam, Ortsentwicklung & Verkehr und Natur & Landschaft zur "Optimalen Gestaltung der Flüchtlingsunterbringung in Ottobrunn

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KFW-Bank habe ihre Förderungen erheblich erhöht. Zusätzlich hat die Bayrische Staatsregierung neue Förderungen im 10.000-Häuser Programm aufgelegt.
Im Rahmen dieser Programme werden unter anderem die Energetische Sanierung (zum KFW-Standard) sowie die Heizungserneuerung und der Einsatz Erneuerbarer Energien gefördert.

So können zum Beispiel bei Heizungserneuerung (Brennwert) mit gleichzeitiger Installation einer Solarthermieanlage Förderungen von 5.600.- Euro und mehr gewährt werden.

Die Agenda21 Ottobrunn-Neubiberg lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Heizungserneuerung und Solarthermie sowie deren mögliche Förderungen ein.

Ottobrunn Wolf-Ferrari-Haus: 23.02.2016 19:00
Neubiberg Haus für Weiterbildung: 03.03.2016 19:00

Musik, Tanz, Informationen und ein "Markt der Initiativen"

Die Resonanz beim letzten "Fest der Kulturen" im März 2015 hat Mut gemacht. Des-halb wagt sich die Lokale AGENDA 21 Ottobrunn - Neubiberg, zusammen mit DIKO, der Deutsch - Islamische Kulturverein, und der Volkshochschule SüdOst auch heuer wieder zu einem "Fest der Kulturen" einzuladen.

Um 13:30 wird im Foyer der "Markt der Initiativen" eröffnet. Zum Mitmachen sind alle in der Region tätigen Initiativen und Vereine, die sich um die Integration von Flüchtlingen und ausländischer Mitbürger bemühen, eingeladen. Hier können diese ihre Arbeit und ihre Ziele darstellen. Neben caritativen Vereinen sind natürlich auch Sport- und andere Vereine willkommen. An der Teilnahme Interessierte melden sich bitte ab jetzt bei der AGENDA21 Ottobrunn-Neubiberg (unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Um 14:30 beginnt im Großen Saal das Festprogramm. Neben heimischen Gruppen dürfen die Besucher auch Musik - und Tanzgruppen einstmals fremder, ausländi-schen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die uns inzwischen schon lange vertraut ge-worden sind, erwarten. Aber auch Asylbewerber und Flüchtlinge werden zusammen mit ihrem Helferkreis dabei sein. Klappt die Vorbereitung, so darf man sich auf deren Gospelsänger und wild bewegte Trommler freuen.

Um 16:00 sind 30 Minuten Pause und Gelegenheit sich mit vom Wirt angebotenen Getränken zu stärken oder auch noch einmal den Markt der Initiativen zu besuchen. Enden wird das Programm gegen 18:00.

Der Eintritt ist frei.  

Sonntag, 03.01.2015 um 18.00 Uhr

In „Geschichten aus dem Münchner Land“ erscheinen auch wir in einem kleinen Beitrag, mit unserem Thema „Bäume erzählen“ im Bayrischen Fernsehen.

Eine kleine Vorgeschichte unter folgendem Link
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-551934.html

Mit kurzer Unterbrechung (für eine paar Monate brannten die Lampen nur nachts) ist in Ot-tobrunn die Bahnsteigbeleuchtung wieder Tag und Nacht eingeschaltet. (Fotos 2015-02-14 OTN- Lampen tags und 2015-02-14 OTN Beleuchtung tagsüber).

Das gleiche trifft auch für Aying zu (siehe Foto IMAGO300 Bahn ) bei strahlendem Sonnenschein. Dort sind es 31 Lampen.

Vor etwa einem Jahr stellte der Arbeitskreis Energie und Klima der Agenda 21 Ottobrunn-Neubiberg den Dauerverbrauch an Strom für die Bahnsteigbeleuchtung in Ottobrunn fest (21 Lampen).

Nach Telefonaten und wiederholten e-mails an die Servicestellen der Bahn ab Anfang 2015 schaffte es die Bahn etwa im April, nur noch nachts zu beleuchten.

Dieser Zustand hielt in Ottobrunn nicht lange, denn seit Neuestem brennen die Lampen (21) wieder durchgängig.

Offensichtlich ist es der Bahn egal, ob Strom unnötig verbraucht wird oder nicht.

Denn auch am S-Bahnhof Neuperlach Süd ist die Beleuchtung teilweise eingeschaltet, wobei spekuliert werden kann, ob die anderen Lampen defekt sind.

Dieser Zustand ist wahrscheinlich auch an vielen anderen S-Bahnhöfen zu finden, wobei dies eigentlich dem Bahnpersonal auffallen sollte.

Die letzten Preiserhöhungen der Bahn sind mit höheren Kosten für Energie begründet worden? Aus dieser Sicht gibt es keinen Grund, unnötig auch tagsüber Strom zu verbrauchen und damit Preiserhöhungen zu rechtfertigen.

In Zusammenarbeit mit der VHS-Südost bringen wir den Film „Der Bauer und sein Prinz“ ins Kino.
Sonntag, 15.11.2015 um 10.30 Uhr im Ottobrunner Kino, Ottostr. 72.
Anschließende Diskussion mit dem Regisseur Bertram Verhaag. Eintritt: 8,00 €, Kartenanmeldung über die VHS-Südost.

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson bereits seit 30 Jahren. In poetisch beeindruckenden Bildern sehen wir die einmalige Zusammenarbeit der beiden, die beweist, dass ökologische Landwirtschaft funktioniert und welcher Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgehen.
Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort nachhaltig in diesem Zusammenhang noch nicht kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen überzeugen kann, wenn es darum geht das Land im Einklang mit der Natur ohne Gifte zu bewirtschaften. Dieses Beispiel zu setzen ist den beiden gelungen. Landwirte aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Home Farm, um sich den Mut und das Wissen zu holen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen.
Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

Link: http://www.derbauerundseinprinz.de/index.php/trailer

Die AGENDA 21 – engagiert, motiviert: Vertreter unserer verschiedenen Arbeitskreise im Gespräch mit BürgerInnen zu aktuellen Themen. Übrigens: Wenn auch Sie ein kommunales Thema bewegt, besuchen Sie gerne einen unserer Arbeitskreise für einen gemeinsamen Austausch (Termine siehe unter „Kalender“). Unverbindlich, kostet nichts. Mitmachen heißt mitgestalten!

 

Das dritte Fest der Kulturen am 22. März 2015 im Wolf-Ferrari-Haus mit rund400 Besuchern hat gezeigt: Ur-Ottobrunner und „Zuagroaste“ (ob schon immer Deutsche, ehemalige Migranten oder Flüchtlinge) feiern gemeinsam und lernen sich gegenseitig kennen. Ein Integrationsfest war schon immer Wunsch und Absicht der Agenda 21 Ottobrunn-Neubiberg, erklärte Aniko Balazs. Deshalb wurde in diesem Jahr ein Schwerpunkt vom Helferkreis Asyl Ottobrunn gestaltet. Landrat Christoph Göbel und die Bürgermeister Thomas Loderer und Günter Heyland gingen auf aktuelle Schwierigkeiten aber auch auf die Willkommenskultur hier bei uns ein - Ottobrunn nimmt die meisten Flüchtlinge im Landkreis auf, so Göbel. Ein „Markt der Initiativen“ gab mit zahlreichen Informationsständen Gelegenheit zum Gespräch. Claudia Bernardoni führte in das Sketch „Schönes neues Leben?“ ein, mit vier kleinen Szenen aus dem Flüchtlingsalltag, auf den fast immer Schatten aus der Vergangenheit fallen. Asylsuchende aus Afghanistan, dem Irak, Nigeria, Mali und Uganda waren die Darsteller. Die afrikanische Band von Michael Akpaglo unterhielt und begeisterte das Publikum ebenso wie die bravourösen Tanzgruppen mit Volkstänzen aus Griechenland, Albanien, Spanien, der Türkei und China, und nicht zuletzt die chinesische Kindertanzgruppe, die orientalischen Bauchtänzerinnen und die bekannten Sweet Puppets. Zum Ausklang sprach der Festmoderator Christof Stolle mit dem Bürgerkriegsflüchtling Rony Goliana aus Syrien und es sang ein assyrischer Chor.

Margrit Grubmüller

 

Diese Geschichte erhielt Ute Senft von Frau Finke auf Grund eines Artikels in „Mein Ottobrunn“.
Frau Senft hat die Genehmigung der Verfasserin die Geschichte zu veröffentlichen.
Zwischenzeitlich hat sich auch ein TV Team des Themas angenommen.

„Bäume erzählen“

Aus einem Samenkorn… Im Jahre 1983 wurde begonnen, für Ottobrunn eine Ortsmitte zu errichten. Unsere Wohnanlage „Am Bogen 4-8“ war eines der ersten Häuser, die gebaut wurden. Wir lebten gute 2 Jahre inmitten einer großen Baustelle. Nur die uns auf der Südseite gelegenen gegenüberliegenden Häuser in der Dianastraße waren mit einem wunderschönen Baumbestand ausgestattet. Leider ist davon heute aufgrund der Bauverdichtung nichts mehr übrig geblieben…. Umso mehr erfreute es uns neu geborene Gartenbesitzer, die uns zugeteilten Gartengrundstücke mit Sträuchern und allerlei Blumen zu bepflanzen. Etwa im Frühjahr 1984 entdeckten wir am Zaun der Gartenanlage einen winzigen Setzling. Nicht wissend, was es eigentlich wird, ließen wir sein Wachsen zu. Wir waren ja stolz über alles Grüne, was auf dem Boden unserer Wohnanlage gedieh. In den darauffolgenden Jahren war zu erkennen, dass dieses Pflänzchen wohl eine Weide sein musste. Und wir ließen sein Wachsen weiterhin zu. Im Laufe der Zeit hatte sich ein schönes Bäumchen entwickelt. Von Jahr zu Jahr konnten wir sein Wachsen beobachten. Im Frühjahr kamen die Bienen und Hummeln, um von den Weidenkätzchen die erste Nahrung aufzunehmen, und wenn die Weide grün wurde, wussten wir, jetzt war der Sommer nah. Dann spendet er uns Schatten, damit wir das Frühstück auf der Terrasse nicht in der prallen Sonne genießen müssen. Unsere Katzen nahmen den Baum zur Erlernung der Kletterkünste an und unsere Kinder taten dies nach. Je größer der Baum wurde, umso mehr Vögel wie Amseln, Meisen, Elstern ja auch Eichhörnchen vergnügen sich darin. Igel haben sich unten am Stamm der Weide ihren Futterplatz gemerkt. Es ist immer wieder schön, die Tierwelt auf dem Baum zu beobachten und zu hören. Mit dem Orkan Lothar 1999 hat unsere Weide einen großen Seitenast verloren. Besorgt sägten wir den abgebrochenen Ast ab und gaben Baumschutzfarbe auf die große Schnittstelle, damit der Baum erhalten bleibt. Und er setzte sich durch, wurde aber aufgrund seiner zwischenzeitlich erreichten Größe bereits fachkundig mehrmals eingekürzt. Wenn wir aus dem Fenster die Weide erblicken, zeigt sie uns, wie alt unsere Wohnanlage nunmehr ist, tja, und auch wie alt wir inzwischen geworden sind ( 30 Jahre vorüber). Die Weide ist eigentlich zu unserem Lebensbaum in der Wohnanlage geworden.
Viele Grüße aus Ottobrunn
von Hannelore Finke, Am Bogen 4

Einladung zur Jahreshauptversammlung der AGENDA 21 am 10. Juni 2015

Das im Dezember 2014 eingeführte neue Busnetz hat in unseren Gemeinden Ottobrunn und Neubiberg ganz wichtige Verbesserungen mit sich gebracht:

Doch ist nichts so gut, dass es nicht verbessert werden kann. Deswegen sammelt der Arbeitskreis Fahrgast-Feedback und leitet daraus Verbesserungsvorschläge ab. Wie Sie Ihre Meinung einbringen können, finden Sie beschrieben unter http://www.bussuedost.de/oder schicken Sie Ihre Anregung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Die Neubiberger Lindenburschen feiern derzeit ihr 50. Gründungsjubiläum. Am 14.05. (Himmelfahrt) war der Tag der Vereine und die AGENDA Ottobrunn - Neubiberg war dabei. 

 

Erhöhte Förderungen machen Solarthermie und Heizungserneuerung noch attraktiver.
Ab 1. April (kein Scherz) erhöhte die Bundesregierung (Bafa) die Fördersätze für den Einsatz erneuerbarer Energien im Heizungsbereich. Speziell bei der Solarthermie werden die Fördersätze erheblich erhöht. So steigt die Basisförderung der Bafa bei Solarthermieanlagen zur Warmwasserbe-reitung und Heizungsunterstützung von 1500.- auf 2000.-. Neu im Förderprogramm der Bafa ist die Förderung von reinen Warmwasseranlagen mit einer Basisförderung von 500.-
Zusätzlich zu den genannten Förderungen ist nun eine Vielzahl weiterer Optimie-rungen speziell in Verbindung mit einer Heizungserneuerung förderfähig. Zusammen mit den Förderungen der Gemeinden Neubiberg, München,……. lassen sich diese genannten Förderungen bis zum Doppelten erhöhen. Mit diesen neuen Fördersätzen rechnen sich Solarthermieanlagen nun schon in er-heblich kürzerer Zeit. Zusätzlich leisten sie einen Beitrag zum Klimaschutz und zur größeren Unabhängigkeit von Energieimporten. Die lokale Agenda21 Ottobrunn-Neubiberg veranstaltet aus diesem Anlass zwei In-formations- und Beratungsabende zum Thema Solarthermie und Förderung. In die-sen Veranstaltungen werden allgemeine Themen der Solarwärmenutzung sowie speziell die möglichen Förderungen und wirtschaftlichen Aspekte behandelt. Im Anschluss können beispielhaft potentielle Projekte behandelt werden. Wenn Sie Interesse an der Behandlung ihres Projektes haben, wenden sie sich bitte vorab per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Termine:
  • 07.5.0.2015 Ottobrunn: WFH Raum 235; 19:00 Uhr
  • 12.05.2015 Neubiberg: HFW Cafeteria; 19:00 Uhr